
JUNOS Studierende: Null Toleranz gegenüber Gewaltaufrufen von Seiten der ÖH Bundesexekutive!
„Gewaltsame Aussagen gegenüber anderen Meinungen haben in unserer Gesellschaft nichts zu suchen!“, so Lukas Schobesberger, Bundesvorsitzender der JUNOS Studierende.
Am 15.02.2024 findet in Wien der Akademikerball statt. Gleichzeitig werden rund 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der anderen Straßenseite zu einer Gegendeno erwartet. Auch die Exekutive der Bundes-ÖH, bestehend aus VSStÖ, Gras und KSV-LILI, nimmt daran teil.
Auf dem Instagram Account der Bundes-ÖH (@bundesoeh) ist nun seit 12.03.2024 ein Posting zu finden, dass die Forderung nach der Abschaffung des Akademikerballs thematisiert und den Ausdruck „Burschenschaften das Tanzbein brechen“ verwendet.
„Wir JUNOS Studierende stellen uns klar gegen diesen Gewaltaufruf von Seiten der Bundes-ÖH und fordern eine Entschuldigung der Exekutivfraktionen!“, erklärt Lukas Schobesberger.
Weiters führt Schobesberger aus: „Es hat noch nie geholfen, Feuer mit Feuer zu bekämpfen. Solche Aussagen haben im politischen Diskurs absolut keinen Platz und sind einer Interessensvertretung mehr als unwürdig.“.
„Wir stehen klar gegen jegliche Art von Extremismus, ganz egal von welcher Seite dieser kommt!“, sagt Lukas Schobesberger abschließend.
JUNOS – Junge Liberale Studierende
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