Volkshilfe fordert echte Gewaltschutzmaßnahmen statt Debatte zur Strafmündigkeit

Fenninger lehnt die Herabsetzung der Strafmündigkeit grundsätzlich ab

„Mit Entsetzen haben wir die Berichte über eine Vergewaltigung eines 12-Jährigen Kindes durch eine Gruppe von Burschen verfolgt. Dieser Fall ist unerträglich, für das betroffene Kind braucht es nun die beste medizinische, psychosoziale, finanzielle und therapeutische Unterstützung. Aber es braucht noch mehr. Jedes Opfer machistischer und patriachaler Gewalt hat das Recht darauf, dass Politiker*innen und Verwaltung ernstgemeinte Schritte zum Schutz aller Frauen und Mädchen in diesem Land setzen“, so Erich Fenninger, Direktor der Volkshilfe Österreich.
KEINE HERABSETZUNG DER STRAFMÜNDIGKEIT

Volkshilfe Österreich
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