Fußverletzungen beim Sport und im Alltag: Umknicken und Sprunggelenksverletzung vorbeugen und richtig behandeln

IN ÖSTERREICH GIBT ES JÄHRLICH ETWA 200.000 SPORTUNFÄLLE. HÄUFIG KOMMT ES DABEI ZU FUSSVERLETZUNGEN WIE DEM UMKNICKEN ODER VERLETZUNGEN DES SPRUNGGELENKS. WIE MAN DIESEN RÜCKFUSSVERLETZUNGEN VORBEUGEN KANN UND WELCHE BEHANDLUNGSMÖGLICHKEITEN DIE FUSSCHIRURGIE BEREITS BEI FUSSVERLETZUNGEN, FUSSERKRANKUNGEN UND FUSSFEHLSTELLUNGEN BIETET, DARÜBER GEHT ES BEIM INTERNATIONALEN FACHKONGRESS DER DEUTSCHEN UND ÖSTERREICHISCHEN FUSSGESELLSCHAFTEN VOM 23. BIS 25. MAI IM AUSTRIA CENTER VIENNA. 

„Fast jeder Mensch ist im Laufe seines Lebens mit Fußbeschwerden konfrontiert, die häufig ohne Operationen gut behandelt werden können. Wenn dies nicht mehr reicht, ist dann doch eine Operation nötig. Die gute Nachricht ist, dass sich die Fußchirurgie sehr stark weiterentwickelt. Gerade mit den minimalinvasiven Operationstechniken und den computergestützten Techniken wie den patientenspezifischen Instrumenten machen wir große Fortschritte in der Therapie und können so unseren Patientinnen und Patienten noch besser helfen“, erklärt PD Dr. Christian Plaaß, zusammen mit Prof. Dr. Hans-Jörg Trnka einer der Kongresspräsidenten beim Fußkongress und Leitender Oberarzt im Department Fuß- und Sprunggelenkschirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover im Diakovere Annastift in Hannover. 
Rückfußverletzungen im Sport gegenwirken

Austria Center Vienna
Mag. (FH) Claudia Reis, MA
Stv. Pressesprecherin
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