Neuer Podcast: Innovative Psychopharmaka – Stiefkinder der Medikamentenversorgung?

23 % der Frauen und 11 % der Männer[i] erkranken mindestens einmal im Leben an einer Depression. Und unbehandelte psychische Störungen stellen laut Weltgesundheitsorganisation WHO 13 % der gesamten globalen Krankheitslast dar. Schon allein diese Fakten zeigen, welchen Impact psychische Erkrankungen in vielfacher Hinsicht haben – nämlich unmittelbar auf das Leben der Betroffenen, aber durch die Kosten von Hospitalisierungen sowie durch Folgewirkungen auf Arbeitsfähigkeit und Produktivität ebenso auf die gesamte Gesellschaft und unser Gesundheitssystem.

Dennoch werden Menschen mit psychischen Erkrankungen in Österreich nicht auf internationalem Standard versorgt, beklagen anerkannte Expert:innen wie PRIM. DR. CHRISTA RADOS (ehemals LKH Villach, langjährige Oberärztin an der Abteilung für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin am Landeskrankenhaus Villach und langjährige Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, heute tätig im Psychosozialen Therapiezentrum Kärnten in Klagenfurt).

Vor allem innovative Medikamente sind oftmals nicht verfügbar, kritisiert sie. Woran liegt das? Und welche Konsequenzen hat das für die Betroffenen, die Angehörigen und letztlich auch für die Gesellschaft? Darüber diskutiert Christa Rados in der aktuellen Episode des Podcast „Am Mikro|skop“ mit Moderatorin Martina Rupp. Ab sofort zu hören unter:

AM MIKRO|SKOP – EPISODE 29

„Innovative Psychopharmaka – Stiefkinder der Medikamentenversorgung?“

FOPI – Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie
Mag. Evelyn Devuyst
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