Steigende Mieten, verpuffende Maßnahmen der Bundesregierung: AK zeigt Möglichkeiten für leistbares Wohnen auf

DIE MIETEN IN OBERÖSTERREICH STEIGEN UND STEIGEN. DABEI IST LEISTBARES WOHNEN EIN GRUNDBEDÜRFNIS. DIE AKTUELLE ERHEBUNG DES AK WOHNZUFRIEDENHEITSINDEX GIBT AUSKUNFT DARÜBER, WIE GUT ODER SCHLECHT SICH DIE MENSCHEN IHRE WOHNUNG AKTUELL LEISTEN KÖNNEN UND WIE BELASTEND DIE ENTWICKLUNG BEI DEN MIETEN FÜR DIE UNSELBSTÄNDIG BESCHÄFTIGTEN IST. DABEI ZEIGT SICH, WELCHE ARBEITNEHMER:INNEN BESONDERS VON STEIGENDEN MIETEN BETROFFEN SIND ­­­UND AUCH, WIE WIRKUNGSLOS DIE MIETPREISBREMSE DER BUNDESREGIERUNG AKTUELL WAHRGENOMMEN WIRD. 

Fakt ist: Um die monatliche Miete bezahlen zu können, müssen Menschen in Oberösterreich im Vergleich zum Jahr 2023 um einiges tiefer in die Tasche greifen. Während Mieter:innen im Vorjahr noch durchschnittlich 761 Euro an Miete zahlen mussten, sind es im zweiten Quartal 2024 bereits 783 Euro. Ein genauerer Blick zeigt: Die Mietpreise pro Quadratmeter stiegen im Vergleich zum Jahr 2023 am privaten Mietenmarkt um rund sechs Prozent (9,7 Euro auf 10,3 Euro, Medianwert). Im geförderten Wohnbau stiegen sie nur um rund vier Prozent (9 Euro auf 9,3 Euro, Medianwert).
Mieten steigen: Wen trifft das besonders hart?

Arbeiterkammer Oberösterreich
Mag. Gregor Kraftschik
0506906-2480
kraftschik.g@akooe.at

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