Donauinselfest zum Auftritt einer Klima-Aktivistin am Festival-Samstag auf einer DIF-Bühne

Die Donauinselfest-Veranstalter*innen nehmen die Klimabewegung und ihre Anliegen sehr ernst und Äußerungen von Künstler*innen zum Klimaschutz auf Bühnen des Donauinselfests sind selbstverständlich möglich! Zu dem Auftritt einer Klima-Aktivistin der Letzten Generation auf einer unserer Bühnen während eines des Auftritts der Band ITCHY halten wir fest, dass es sich um einen zwar friedlichen, aber unangekündigten und für uns daher nicht vollständig einschätzbaren Protest handelte. Immerhin hatte die Letzte Generation „Störaktionen“ im Vorfeld angekündigt. Die Aktivistin hatte Gelegenheit ihre Botschaft kurz zu deponieren, wonach das Mikrofon aus eben genanntem Grund stumm geschaltet wurde. Im Anschluss konnte die Band ihr Set bis zum Ende fertig spielen. Danach wurden ihnen und ihrer Crew wegen der unabgestimmten Aktion die Backstage-Pässe abgenommen und sie wurden gebeten diesen zu verlassen. Die Darstellung, man habe die Band „vom Festivalgelände verwiesen“ ist daher nicht richtig, sie wurde lediglich aus dem Backstage-Bereich gebeten. 

Die Sicherheit der Besucher*innen und aller am Fest Beteiligten sowie das friedliche Feiern stehen für uns an erster Stelle. Wir tragen die Verantwortung für alle auf dem Fest und deshalb behalten wir uns auch vor, entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen, um den reibungslosen Ablauf zu garantieren. Wir veranstalten das größte Freiluftfestival bei freiem Eintritt in Europa und sind sehr stolz darauf, dass es hier so friedlich und professionell abläuft.

Ecker & Partner Öffentlichkeitsarbeit
Nicole Ustupska, Nele Renzenbrink & Alexandra Ebner
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