
Ebert ad Neos/Grüne: Ersatzpflanzungen müssen in Hietzing stattfinden!
Showpolitik der Neos und Grünen in Hietzing grenzt an Realitätsverlust
Die heute stattfindende Pressekonferenz der Neos und Grünen in Hietzing zum Thema Baumbepflanzungen, sorgt auf Seiten des Bezirksvorstehers Nikolaus Ebert für Verwunderung. Der Vorwurf, er würde 500.000 Euro von der ÖBB für Baumpflanzungen erhalten und diese nicht verwenden, ist schlichtweg erfunden. „Selbstverständlich sind der Erhalt bzw. die Nachpflanzung von Bäumen entlang der Verbindungsbahnstrecke bzw. generell in Hietzing mein erklärtes Ziel als Bezirksvorsteher!“, so Bezirksvorsteher Nikolaus Ebert und führt weiter aus „mich wundert es, dass die sachliche Zusammenarbeit auf Bezirksebene in Hietzing nun als Bühne für den Vorwahlkampf auf Bundesebene herhalten muss.“
GERICHTSVERFAHREN ÜBER NEUBAU DER VERBINDUNGSBAHN NOCH NICHT ABGESCHLOSSEN
Aktuell läuft nämlich noch das Gerichtsverfahren und es ist noch völlig offen, ob eine Hochtrasse kommt. Erst im Urteil wird entschieden, ob das Projekt der ÖBB in der vorliegenden Form vom Gericht bestätigt wird oder auch nicht. Da das Thema für alle Beteiligten ein Wichtiges ist, beschäftigen sich derzeit drei Hietzinger Bürgerinitiativen „Attraktivierung der Verbindungsbahn – Ohne Hochlage und Querungsverlust“, „Für ein lebenswertes Unter St. Veit“ und „Verbindungsbahn Besser“ im Rechtsstreit mit den Vertragspartnern ÖBB und der Stadt Wien des Projektes „Attraktivierung der Verbindungsbahn“ vor dem Bundesverwaltungsgericht (BVwG) damit. Die beiden Parteien NEOS und GRÜNE, die politisches Kleingeld auf dem Rücken der Hietzinger wechseln, unterstützen uneingeschränkt die Hochlage und die Schließung der Bahnübergänge für den Individualverkehr.
„Alle im Bezirk vertretenen politischen Parteien sind seit jeher eingeladen, sachlich und konstruktiv in den Ausschüssen und Kommissionen mitzuarbeiten. Gemeinsames Ziel muss es sein, das Umfeld der zukünftigen Bahntrasse zu begrünen und attraktiv zu gestalten. Das Thema Verbindungsbahn wird uns jedenfalls noch sehr lange beschäftigen und ich werde mich mit aller Kraft für das bestmögliche Ergebnis einsetzen.“, so Ebert abschließend.
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