Herzinsuffizienz bei Typ-2-Diabetes: Bisherige Diagnosemethoden bei Frauen unzuverlässig

IN EINER STUDIE DER MEDUNI WIEN WURDEN DIE GESCHLECHTSSPEZIFISCHEN UNTERSCHIEDE IN DER DIAGNOSTIK VON HERZINSUFFIZIENZ BEI PATIENT:INNEN MIT TYP-2-DIABETES UNTERSUCHT. DIE AKTUELL IM FACHMAGAZIN „CARDIOVASCULAR DIABETOLOGY“ PUBLIZIERTEN ERGEBNISSE ZEIGEN, DASS DIE GÄNGIGEN METHODEN BEI FRAUEN WENIGER ZUVERLÄSSIG SIND ALS BEI MÄNNERN. ANGESICHTS DER HÄUFIGKEIT DER HERZKRANKHEIT INSBESONDERE BEI FRAUEN MIT TYP-2-DIABETES WIRD DIE BERÜCKSICHTIGUNG VON GENDER-ASPEKTEN IN DEN BESTEHENDEN LEITLINIEN EMPFOHLEN, UM EINE BESTMÖGLICHE VERSORGUNG DER PATIENT:INNEN ZU GEWÄHRLEISTEN.

Medizinische Universität Wien
Mag. Johannes Angerer
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