
Gemeinden finanziell geschwächt: AK befürchtet Verlust von Lebensqualität für Beschäftigte
OBERÖSTERREICHS KOMMUNEN GERATEN FINANZIELL IMMER MEHR IN BEDRÄNGNIS. OB KINDERBETREUUNG, HALLEN- ODER FREIBÄDER: DIE LEBENSQUALITÄT DER BESCHÄFTIGTEN IST BEDROHT. AK-PRÄSIDENT STANGL FORDERT DAS LAND OÖ ZU MEHR TRANSPARENZ BEI DEN LANDESFINANZEN AUF. AUSSERDEM MÜSSE DIE UMLAGEBELASTUNG FÜR DIE GEMEINDEN VERRINGERT WERDEN, UM WICHTIGE INVESTITIONEN ZU SICHERN.
Rund 30 Prozent der Gemeinden in Oberösterreich sind Abgangsgemeinden. Viele Gemeinden konnten heuer nur sehr knapp bzw. nur unter Auflösung ihrer Rücklagen ausgeglichen budgetieren. Was das für die Einwohner:innen bedeutet? Ein Verlust von Lebensqualität droht, wenn zum Beispiel die Mittel für Infrastruktur und Angebote in der Gemeinde fehlen. Öffentliche Bäder könnten künftig zum Luxusgut werden.
Gemeindepaket des Bundes hilft nur kurzfristig
Arbeiterkammer Oberösterreich – Kommunikation
Bianca Karr-Sajtarevic, MSc
+43 (0)50 6906 2174
karr-sajtarevic.b@akooe.at
ooe.arbeiterkammer.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender