
FPÖ-Keyl: „Auch im Baustellensommer muss ÖBB liefern“
Land NÖ setzt sich massiv für Pendler ein
Erst Ende Juli hatte LH-Stellvertreter Verkehrslandesrat Udo Landbauer wegen der vermehrten Zugausfälle und Verspätungen auf der Franz-Josephs-Bahn, Süd- und teilweise Westbahn Klartext geredet: „Das ist inakzeptabel und für unsere Pendler unzumutbar.“
Jetzt legte FPÖ Niederösterreich Verkehrssprecher Hubert Keyl nach: „Das Land NÖ zahlt rund 112 Mio. Euro für ÖBB-Personenverkehrsleistungen im Jahr 2024. Es versteht jeder, dass es im Sommer Baustellen und einen eingeschränkten Fahrplan gibt. Wenn aber das abgespeckte Angebot nicht eingehalten wird, Pendler Anschlusszüge verpassen und somit wertvolle Frei- oder Arbeitszeit verlieren, hört unser Verständnis auf.“
Man erwarte sich daher in Zukunft, dass die Leistungen von Seiten der ÖBB eingehalten werden. „Das Land NÖ erfüllt seinen Vertragsteil und auch die ÖBB muss liefern. So einfach ist das“, so Keyl.
Das Land NÖ werde auf Basis der abgeschlossenen Verträge mit den ÖBB in Verhandlung treten und allenfalls Geld zurückfordern. „Das Wichtigste ist, dass es jetzt, nach der öffentlichen Kritik von Udo Landbauer, wieder funktioniert. Und das muss im Sinne der Pendler so bleiben“, schließt Keyl.
FPÖ Niederösterreich Landtagsklub
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