SPÖ-Köllner zu Tag der Jugend: „Regierung lässt junge Menschen im Stich“

Leistbares Leben als Basis für gute Zukunft – kostenlose Nachhilfe und Mietpreisbremse rasch umsetzbar

„Jugendliche und junge Erwachsene zeigen sich solidarisch und engagiert, trotz aller Krisen in diesem Land und der Welt. Als Dank lässt sie die schwarz-grüne Bundesregierung im Stich“, fasst SPÖ-Jugendsprecher Maximilian Köllner die Lage junger Menschen in Österreich zusammen. „Wir wollen Jungen eine Zukunft garantieren, auf die sie sich freuen können, anstatt einer, die ihnen Angst macht. Dafür braucht es jetzt konkrete Maßnahmen!“ ****

Wer nicht erbt, verliert in Österreich – das zeigte erst kürzlich der AK-Jugendmonitor. Demnach sind, gerade bei jenen, die nicht auf der finanziellen Butterseite gelandet sind, die Ersparnisse oft aufgebraucht und kurzfristige Belastungen können kaum gestemmt werden. „Junge Menschen sollen nicht mit finanziellen Ängsten ins Leben starten müssen. Es ist die Pflicht der Regierung, hier einzugreifen und allen Jungen einen guten Start ins eigenständige Leben zu garantieren – das beginnt bei einem Bildungssystem, das allen die gleichen Chancen ermöglicht und geht bis zur ersten eigenen Wohnung, die durch einen Mietpreisdeckel für alle wieder realistisch werden kann“, so Köllner. Die SPÖ fordert etwa kostenlose Nachhilfe nach dem Vorbild des Burgenlands oder Wiens und ein Aussetzen der Mieterhöhungen bis 2026 und danach eine Deckelung bei maximal 2 Prozent pro Jahr sowie einen Zinspreisdeckel für Häuslbauerkredite – Maßnahmen, die rasch umsetzbar wären und von denen besonders junge Menschen sofort profitieren würden. (Schluss) ts/ff

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