
SPÖ-Bayr: Österreichs unzureichende Auslandshilfe verstärkt Leid
Auslandskatastrophenfonds hat 2024 erst 46,5 Millionen von möglichen 80 Millionen ausbezahlt
„Österreich hat die Pflicht, die Lebensbedingungen von Menschen in Krisengebieten zu verbessern. Leider erfüllt die Bundesregierung diese Aufgabe nur mangelhaft. Die unzureichende Auszahlung von Mitteln verschärft das Leid in Krisengebieten“, so Petra Bayr, Bereichssprecherin für Außenpolitik und globale Entwicklung des SPÖ-Parlamentsklubs. Sie fordert einen effektiven Einsatz von mehr Mitteln: „Außenminister Schallenberg muss dafür Sorge tragen, dass die 2024 noch offenen Ausschüttungen aus dem Auslandskatastrophenfonds rasch eingeleitet werden. Angesichts der zahlreichen Krisen ist es nicht hinnehmbar, dass erst 46,5 der 80 Mio. Euro an beschlossenen Mitteln ausbezahlt sind.”
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