
Abkehr vom Glücksspielmonopol: Finnland als Vorbild für Österreich
DER ÖSTERREICHISCHE ONLINE-GLÜCKSSPIELMARKT WIRD VON EINEM MONOPOLISTEN DOMINIERT. DAS FÜHRT ZU EINEM MANGEL AN TRANSPARENZ, FAIREM WETTBEWERB UND DEFIZITEN BEIM SPIELERSCHUTZ. ENTAIN, DAS UNTERNEHMEN HINTER BWIN, SETZT SICH FÜR EIN TRANSPARENTES LIZENZIERUNGSSYSTEM FÜR PRIVATE ONLINE-GLÜCKSSPIELANBIETER EIN. AUSSERDEM MACHT SICH DAS UNTERNEHMEN FÜR EINEN NEUEN REGULATORISCHEN RAHMEN MIT HOHEM SPIELERSCHUTZ STARK. VORBILD FÜR DIE LIBERALISIERUNG IST FINNLAND.
„In Finnland hat sich das Monopolunternehmen Veikkaus zusammen mit der Mehrheit der Politiker für einen Paradigmenwechsel ausgesprochen und hat einer Reform des Glücksspielmarktes in Finnland zugestimmt“, betont Mika Kuismanen, Geschäftsführer von Rahapeliala Ry, dem finnischen Branchenverband für Online-Glücksspiele. Ausschlaggebend war, dass die derzeitige Kanalisierungsrate inakzeptabel niedrig ist, was zu ernsthaften Problemen beim Spielerschutz führt. Finnland möchte außerdem einen Glücksspielmarkt aufbauen, auf dem ein fairer Wettbewerb zwischen den Lizenzinhabern herrscht, und illegale Glücksspielanbieter aus Asien, Südamerika und aus Steuerparadiesen bekämpfen. „Dies erfordert gemeinsame Anstrengungen“, so Kuismanen weiter.
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