Kopf: Volle Konzentration auf Stimulierung der Wirtschaft und Wettbewerbsfähigkeit

Wirtschaft braucht Optimismus und Zuversicht, keinen hemmenden Pessimismus – Retrokonzepte wie Vermögenssteuern und Arbeitszeitverkürzung schaden Wettbewerbsfähigkeit

„Anstelle von hemmendem Pessimismus sind wirtschaftlich durchaus Zuversicht und Optimismus angesagt. Denn trotz der herausfordernden Wirtschaftslage, die sich vor allem durch Industrieländer wie Österreich und Deutschland zieht, sieht etwa das Wifo von 2024 bis 2028 eine jährliche Wachstumsrate von durchschnittlich 1,1 Prozent und auch die Inflationsrate hat sich positiv entwickelt und liegt bei 2,3 Prozent“, betont ÖVP-Finanzsprecher Karlheinz Kopf anlässlich der heutigen Aktuellen Stunde im Plenum des Nationalrates. Zwar leide etwa der Bau unter den Zinsen und es existiere auch eine gewisse Zurückhaltung beim Konsum im Handel, jedoch würden sich Bereiche wie der Tourismus oder die öffentliche Nachfrage sehr gut entwickeln. Es sei klar, dass sich die vergangenen Krisenjahre mit milliardenschweren Hilfspaketen während und nach der Corona-Pandemie oder mit der Energiekrise auch budgetär ausgewirkt haben. „Dennoch schaffen wir es in Österreich – im Gegensatz zu beispielsweise Italien, Frankreich, Polen oder Spanien – die EU-Defizitgrenze von drei Prozent einzuhalten.“ 

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