Heimische Manager fordern Bundesstrategie gegen Cyberattacken

Fazit von Heimhilcher zum Österreichischen Infrastrukturreport 2025: „Mehrheit der Privatwirtschaft gut vorbereitet, auf Bundesebene gibt es Handlungsbedarf“

„Der Österreichische Infrastrukturreport 2025 liefert klare Prioritäten und Forderungen der heimischen Führungskräfte im Bereich der IT. Hoch im Kurs steht dabei die Forderung nach einer Strategie mit dem Ziel, Österreich international als innovatives IT-Land zu präsentieren. Diesen Ansatz unterstützen 79 Prozent der befragten Manager.

Angesichts des wachsenden Risikos durch Cyberattacken fordern 83 Prozent, dass Österreich seine Cybersecurity-Aktivitäten unter Einbeziehung der Sicherheitsforschung verstärken soll. Optimistisch ist die Einschätzung der heimischen Führungskräfte auf die Frage, wie gut ihr Unternehmen gegen Cyberangriffe gerüstet ist. Insgesamt 66 Prozent sehen sich „sehr gut“ bis „eher gut“ vor Cyberangriffe geschützt.

„Es ist weniger die Frage ob, sondern viel mehr, wann es ein Unternehmen mit einem Cyberangriffs zu tun bekommt. Vorbereitung bedeutet, in schnelle Handlungsfähigkeit zu investieren, um Ausfällen vorzubeugen und diese zu minimieren. Ein Großteil der heimischen Wirtschaft hat hier bereits Vorkehrungen getroffen, alle anderen sollten diesem Beispiel dringend folgen“, betont Martin Heimhilcher, Obmann der Sparte Information und Consulting der WK Wien.
KÜNSTLICHE INTELLIGENZ: 74 PROZENT FORDERN BILDUNGSOFFENSIVE

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