Bildgebung zum Nutzen der Patient:innen bei Arthritis

Internationales Forschungsprojekt „AutoPix“ setzt auf innovative Bildgebungstechniken und mobile Anwendungen

JEDES JAHR WERDEN IN DER EU MILLIONEN BILDDATEN AUS RÖNTGEN, ULTRASCHALL ODER MAGNETRESONANZTOMOGRAFIE VON ARTHRITIS-PATIENT:INNEN PRODUZIERT. DAS VON DER INNOVATIVE HEALTH INITIATIVE (IHI), DER EUROPÄISCHEN UNION UND DER INDUSTRIE MIT 21 MIO. EURO GEFÖRDERTE KONSORTIUM AUTOPIX VERFOLGT DAS ZIEL, DIESE BILDDATEN MITHILFE VON ARTIFICIAL INTELLIGENCE (AI) ALS AUSSAGEKRÄFTIGE BIOMARKER NUTZBAR ZU MACHEN. DIE SCHWERPUNKTE DES PROJEKTS WURDEN HEUTE IM RAHMEN EINES PRESSEGESPRÄCHS AN DER MEDUNI WIEN PRÄSENTIERT.

Die Ziele des Projekts AutoPiX umfassen mehrere innovative Ansätze, um die Versorgung von Patient:innen mit Arthritis zu verbessern. Ein zentraler Aspekt ist die automatisierte Bildanalyse, bei der unstrukturierte Bilddaten in quantitative Biomarker umgewandelt werden, die Diagnose, Therapieüberwachung und Vorhersage unterstützen können. Darüber hinaus ermöglicht der Einsatz mobiler Apps die Fernüberwachung von Patient:innen. Dabei können Fotos oder Videos direkt an die Klinik übermittelt werden. Schließlich sollen innovative Bildgebungstechniken entwickelt werden, die die invasive Gewebsdiagnostik ersetzen könnten und somit eine weniger belastende Alternative für die Patient:innen bieten.
MILLIONEN MENSCHEN LEIDEN AN RHEUMATOIDEN ERKRANKUNGEN

Mag. Johannes Angerer
Medizinische Universität Wien
Leiter Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 01/40160-11501
E-Mail: pr@meduniwien.ac.at
Website: https://www.meduniwien.ac.at/pr

Mag.a Karin Kirschbichler
Medizinische Universität Wien
Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 01/ 40 160-11505
E-Mail: pr@meduniwien.ac.at
Website: https://www.meduniwien.ac.at/pr

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