
Humanitäre Hilfe: Gemeinsam gegen Krisen und Katastrophen
WELTWEIT NEHMEN BEWAFFNETE AUSEINANDERSETZUNGEN UND NATURKATASTROPHEN ZU. PROGNOSEN DER VEREINTEN NATIONEN ZUFOLGE WERDEN 2025 305 MILLIONEN MENSCHEN AUF HUMANITÄRE HILFE ANGEWIESEN SEIN. DIESE RETTET LEBEN, LINDERT LEID UND SCHAFFT PERSPEKTIVEN FÜR EINE BESSERE ZUKUNFT. DIE VIERTE UND 2024 LETZTE AUSGABE DER WELTNACHRICHTEN, DES MAGAZINS DER AUSTRIAN DEVELOPMENT AGENCY, GEWÄHRT EINBLICKE IN DIE INTERNATIONALE UND ÖSTERREICHISCHE HUMANITÄRE HILFE AUS DER PERSPEKTIVE VON BETROFFENEN, HELFENDEN UND DENJENIGEN, DIE SCHON HEUTE ÜBER DIE HILFE VON MORGEN NACHDENKEN.
Der Bedarf an humanitärer Hilfe ist in den letzten Jahren dramatisch in die Höhe geschnellt. Mehr denn je fordern die Auswirkungen der COVID-Pandemie, der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, andere bewaffnete Konflikte sowie Naturkatastrophen und Extremwetterereignisse entschlossenes Handeln von der internationalen Gemeinschaft. Afghanistan, Gaza, Syrien oder der Sudan sind nur ein paar jener globalen Krisenherde, die sich zu einem existenzbedrohenden Teufelskreis ausgeweitet haben. 305 Millionen Menschen, so die jüngsten Zahlen der Vereinten Nationen, werden im kommenden Jahr auf lebensrettende humanitäre Hilfe angewiesen sein.
MULTIPLE KRISEN FORDERN FINANZIELLE HILFSBEREITSCHAFT
Austrian Development Agency (ADA), die Agentur der Österreichischen
Entwicklungszusammenarbeit
Mag. Katharina Schreiber
Telefon: +43 (0)1 90399 2410
E-Mail: katharina.schreiber@ada.gv.at
Website: https://www.entwicklung.at
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