BM Polaschek am Internationalen Tag d. Frauen und Mädchen in der Wissenschaft: Frauen gestalten die Zukunft – Höchststände im MINT-Bereich

MARTIN POLASCHEK, BUNDESMINISTER FÜR BILDUNG, WISSENSCHAFT UND FORSCHUNG: „Der 11. Februar ist der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft. Dieser Tag erinnert uns daran, wie wichtig es ist, die Leistungen von Frauen in Wissenschaft und Forschung sichtbar zu machen. Gleichzeitig verdeutlicht er, dass wir weiterhin gezielt an Chancengleichheit und Gerechtigkeit arbeiten müssen – nur so können wir die Herausforderungen der Zukunft nachhaltig und innovativ meistern. Als Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung sowie ehemaliger Rektor und Wissenschafter ist mir die Förderung von Frauen in der Wissenschaft und an unseren Hochschulen ein zentrales Anliegen. Unser Hochschulplan 2030 setzt klare Prioritäten: Ziel ist es unter anderem, den Frauenanteil bei Professuren und Laufbahnstellen zu steigern, die Karrierechancen für Wissenschafterinnen zu verbessern und bereits junge Mädchen für den MINT-Bereich – also für naturwissenschaftlich-technische Studiengänge – zu begeistern. Die Fortschritte der letzten Jahre bestätigen, dass wir auf einem sehr guten Weg sind, um diese Vorhaben zu verwirklichen“.

FRAUEN IN DER WISSENSCHAFT: ZAHLEN, DATEN & FAKTEN
An den öffentlichen Universitäten ist der Anteil der weiblichen Studierenden mit rund 54% konstant. Im Wintersemester 2024 waren 143.364 Frauen inskribiert.

Olivia Kienast
Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
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Tel.: +43 1 53120 – 5020
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