
FW-Langthaler: Regierung braucht Taskforce „Rettung der österreichischen Wirtschaft“!
Der Wirtschaftsstandort Österreich gerät immer stärker unter Druck – stärkste Rezession in ganz Europa!
Es steht fest: Österreich verzeichnet die stärkste Rezession aller Euroländer. Die heimische Volkswirtschaft wird laut Prognosen der Wirtschaftsforschungsinstitute Wifo und IHS heuer das dritte Jahr in Folge schrumpfen. Das hat gravierende Folgen – für das Budget, den Arbeitsmarkt und den Wohlstand im Land.
Die Ursachen: Österreich leidet als wirtschaftlich eng vernetzter Partner unter der Schwäche Deutschlands. Die Industrieproduktion im Euroraum lahmt insgesamt und die Zolldrohungen der US-Administration schweben wie ein Damoklesschwert über der europäischen Wirtschaft. Hinzu kommen massiv gestiegene Energiekosten, hohe Lohnabschlüsse der letzten Jahre und überzogene EU-Verordnungen wie das Lieferkettengesetz oder der „Green Deal“, die dem europäischen Wirtschaftsstandort deutlich geschadet haben.
Für Österreich bedeutet die schwache Wirtschaft geringere Steuereinnahmen bei gleichzeitig massiv steigenden Ausgaben im Sozial-, Gesundheits- und Pensionsbereich. Zudem droht dem Land aufgrund eines Budgetdefizits von 4,7 % im Jahr 2024 ein EU-Defizitverfahren. Das würde das Vertrauen in den Standort weiter erschüttern und könnte sich negativ auf das internationale Rating auswirken – mit deutlich höheren (Re-)Finanzierungskosten als Folge.
Insgesamt befindet sich Österreich in einer hochkritischen Phase. Der Generalsekretär der Freiheitlichen Wirtschaft, Reinhard Langthaler, warnt:
Freiheitliche Wirtschaft
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