Wiederansiedlung: WWF stärkt den Artenschutz am Inn

Hilfsmaßnahmen für gefährdete Arten am Inn – INNsieme connect siedelt Zwergrohrkolben in den Mieminger und Rietzer Innauen an und schafft Laichplätze für seltene Gelbbauchunke

Der WWF stärkt mit verschiedenen Maßnahmen die Populationen gefährdeter Arten am Inn. Dazu zählen die Gelbbauchunken, die Augewässer naturnaher Flusslandschaften bewohnen. Einst weit verbreitet, ist heute in den Mieminger und Rietzer Innauen das letzte Tiroler Vorkommen in ihrem natürlichen Lebensraum. In diesem vom WWF betreuten Sonderschutzgebiet finden sich urwaldartige Auwälder, die über Land kaum erreichbar sind. Im Rahmen des Projekts INNsieme connect setzte der WWF daher per Boot zum Sonderschutzgebiet über, um Artenschutzmaßnahmen für den Zwergrohrkolben und die Gelbbauchunke umzusetzen. ”WIR WOLLEN ARTEN, DIE URSPRÜNGLICH AM INN WEIT VERBREITET WAREN, WIEDER LEBENSRAUM BIETEN UND DIE BESTÄNDE STÄRKEN. DAS ERREICHEN WIR MIT KONKRETEN ARTENSCHUTZMASSNAHMEN WIE DER WIEDERANSIEDLUNG DES ZWERGROHRKOLBENS UND DER SCHAFFUNG VON LAICHPLÄTZEN FÜR DIE GELBBAUCHUNKE”, sagt INNsieme connect-Projektleiterin Evelyn Seppi vom WWF Österreich.

WWF Österreich
Lara Hocek
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