
Alter(n) neu denken: Alternative Impulse für die regionale Gesundheitsversorgung
Die Bevölkerungsentwicklung stellt das Gesundheitssystem zunehmend vor ernste Herausforderungen. Der Anteil der über 64-Jährigen an der Gesamtbevölkerung wird in Österreich lt. Statistik Austria bis 2035 auf ca. 25% steigen (im Jahr 2024 noch rund 20%, für 2050 28% erwartet). Es wird zugleich prognostiziert, dass der Anteil der über 74-Jährigen bis 2035 auf über 12% ansteigen wird (2024 noch unter 10%, für 2050 knapp 17% erwartet). In einigen Bundesländern wird der Anteil der Bevölkerung im Pensionsalter bereits 2035 über 30% betragen, jener der über 74-Jährigen über 15%. Regional betrachtet ist die Alterung der Bevölkerung zudem in ländlichen Gebieten weiter fortgeschritten. Das bedeutet, dass es für die regionale Gesundheitsversorgung verstärkt neue Impulse und Lösungen braucht.
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