
E-Wirtschaft: Windkraft im Erzeugungsmix unverzichtbar
ANLÄSSLICH DES GESTRIGEN TAG DES WINDES FORDERT OESTERREICHS ENERGIE, DIE INTERESSENVERTRETUNG DER E-WIRTSCHAFT, EINEN STÄRKEREN FOKUS AUF DEN RASCHEN UND BREITFLÄCHIGEN AUSBAU DER WINDKRAFT. BEREITS JETZT TRÄGT WINDENERGIE RUND 11 PROZENT ZUR ÖSTERREICHISCHEN STROMERZEUGUNG BEI – AUFGRUND IHRER SPEZIELLEN ERZEUGUNGSCHARAKTERISTIK WIRD DIESE TECHNOLOGIE KÜNFTIG AUCH BEI DER VERSORGUNGSSICHERHEIT EINE SCHLÜSSELROLLE SPIELEN.
Bereits jetzt ist Windenergie nach Wasserkraft die zweitwichtigste erneuerbare Stromquelle in Österreich – und in den kommenden Jahren wird ihre Bedeutung weiter wachsen. Denn Windenergie ist nicht nur ein wesentlicher Bestandteil unseres Strommix, sondern aufgrund ihrer Erzeugungsmuster eine ausgezeichnete Ergänzung zu PV-Anlagen und Speichern. „Gerade im Winterhalbjahr – also dann, wenn aus anderen Quellen weniger kommt –, liefert die Windenergie viel und verlässlich Strom. Das macht diese Technologie bereits jetzt zu einem wichtigen Eckpfeiler unser Versorgungssicherheit“, erklärt Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie. Auch im Zuge von Unwettern und Hochwasser-Situationen spielt die Windenergie eine zentrale Rolle bei der Sicherung der Versorgung.
ZÜGIGER UND FLÄCHIGER AUSBAU GEFORDERT
Österreichs E-Wirtschaft
Christian Zwittnig
Telefon: 0676845019260
E-Mail: c.zwittnig@oesterreichsenergie.at
Website: https://www.oesterreichsenergie.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender