BOKU University und Caritas: Kann man Armut und CO₂ gleichzeitig reduzieren?

Relaunch der Klimaschutzplattform BOKU x Caritas griff Fragen nach Greenwashing, sozialem Engagement und ökologischer Verantwortung von Privatpersonen und Unternehmen auf

Beim Relaunch der Klimaschutzplattform BOKU x Caritas präsentierten BOKU University-Rektorin Eva Schulev-Steindl, Caritas-Vizepräsident Alexander Bodmann und Elisabeth Kneissl-Neumayer, Geschäftsführerin von Kneissl Touristik, die spezielle Herangehensweise der Klimaschutzplattform BOKU x Caritas. Im Fokus der Bemühungen: Gemeinsam Armut und CO₂ reduzieren, soziales Engagement und ökologische Verantwortung in Projekten im Globalen Süden verbinden und gleichzeitig Greenwashing entschieden entgegentreten.

Ziel der Klimaschutzplattform ist es nicht nur, Armut im Globalen Süden zu reduzieren, sondern auch einen messbaren, ökologischen Mehrwert zu erreichen, der wissenschaftlich von der BOKU University begleitet und evaluiert wird. Gleichzeitig haben Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen die Möglichkeit, durch ihre Spende einen Klimaschutzbeitrag zu leisten. Die BOKU University bringt ihre wissenschaftliche Expertise zu Klima- und Ökologiethemen ein, während die Caritas mit langjähriger Erfahrung in der Entwicklungszusammenarbeit und verlässlichen Netzwerken vor Ort die Klimaschutzprojekte umsetzt – Armutsbekämpfung, Bildung und nachhaltige Entwicklung werden mit Klimaschutz kombiniert.

BOKU X CARITAS: GEMEINSAM FÜR KLIMASCHUTZ UND SOZIALE GERECHTIGKEIT

Mag.a Claudia Vitt
+43 664 82 66 920
claudia.vitt@caritas-austria.at

Mag. Astrid Kleber-Klinger
+43 (0)1 476 54 – 10423
astrid.kleber@boku.ac.at

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