
Bergnotfälle auf Rekordniveau
Zusammenarbeit und Prävention wichtiger denn je
IMMER MEHR MENSCHEN ZIEHT ES IN DIE BERGE – DOCH DAS BLEIBT NICHT OHNE FOLGEN. DIE ZAHL DER TÖDLICHEN ALPINUNFÄLLE – BESONDERS BEIM WANDERN – IST 2024 UM 16 PROZENT GESTIEGEN. DIE ÖSTERREICHISCHE BERGRETTUNG VERZEICHNETE MIT MEHR ALS 10.000 EINSÄTZEN SOGAR EINEN NEUEN HÖCHSTSTAND. DAS STELLT DIE EINSATZKRÄFTE VOR IMMER GRÖSSERE HERAUSFORDERUNGEN. IM RAHMEN DES NETZWERKSYMPOSIUMS „BERGRETTUNG“ VON 24. BIS 25. JUNI KAMEN DAHER BERGRETTUNG, ALPINPOLIZEI, FLUGRETTUNG, BUNDESHEER, ROTES KREUZ UND VIELE WEITERE EINSATZORGANISATIONEN SOWIE FORSCHUNGS- UND PRÄVENTIONSINSTITUTIONEN AM SEMMERING ZUSAMMEN, UM ÜBER HERAUSFORDERUNGEN UND LÖSUNGSANSÄTZE ZU DISKUTIEREN.
In der alpinen Notfallversorgung zählt vor allem eines: eine funktionierende Zusammenarbeit zwischen den Einsatzorganisationen. Wie sehr jedoch die Anforderungen an die Einsatzkräfte steigen, zeigt ein neuer Rekordwert: Mit insgesamt 10.097 Einsätzen verzeichnete der Österreichische Bergrettungsdienst 2024 ein Plus von über vier Prozent gegenüber dem Vorjahr. INNENMINISTER MAG. GERHARD KARNER betont: „Die steigenden Einsatzzahlen im alpinen Raum zeigen nicht nur, welch beeindruckende Leistung unsere Einsatzorganisationen – insbesondere unsere Bergretterinnen und Bergretter – täglich erbringen, sondern auch wie fordernd diese Tätigkeit ist. Daher ist die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten wichtiger denn je.“
WACHSENDE HERAUSFORDERUNGEN FÜR EINSATZKRÄFTE
Österreichische Bergrettung
Ing. Martin Gurdet, MSc Tel: +43 664 8101365 office@bergrettung.at
KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit)
Tel.: 05-77077-1919 I E-Mail: pr@kfv.at I www.kfv.at
ÖKAS (Österreichisches Kuratorium für Alpine Sicherheit) Dr. Peter
Paal office@alpinesicherheit.at
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