
Taborsky: Sicherheit in Wiener Bädern endlich ernst nehmen!
„365 Tage gegen Gewalt an Frauen“ – Sicherheitskonzept in Bädern gefordert
Die Wiener Volkspartei zeigt sich angesichts der jüngsten Vorfälle im Laaerbergbad tief bestürzt. Laut Medienberichten kam es zu einem mutmaßlichen sexuellen Übergriff – ein Vorfall, der die alarmierende Realität in den Wiener Sommerbädern deutlich macht.
„Es ist inakzeptabel, dass sich Menschen – insbesondere Mädchen und junge Frauen – in unseren Freibädern nicht mehr sicher fühlen können. Der öffentliche Raum darf kein rechtsfreier Raum sein, in dem Übergriffe stillschweigend hingenommen werden“, betont Gemeinderat Hannes Taborsky, Sicherheitssprecher der Wiener Volkspartei. „Die Stadt ist in der Pflicht, für klare Regeln und sichtbare Sicherheitsstrukturen in ihren Einrichtungen zu sorgen.“ Taborsky fordert in diesem Zusammenhang ein umfassendes Sicherheitskonzept für die Wiener Bäder.
Diese Entwicklung steht exemplarisch für ein größeres Problem: das zunehmende Gefühl von Unsicherheit im öffentlichen Raum in unserer Stadt. Taborsky verweist in diesem Zusammenhang auf das Sicherheitspaket der Wiener Volkspartei, das zahlreiche konkrete Maßnahmen vorsieht.
„Es geht nicht um Panikmache, sondern um Verantwortung. Die Stadtregierung muss endlich handeln – und nicht erst, wenn etwas passiert ist. Sicherheit ist kein Luxus, sondern Grundvoraussetzung für ein funktionierendes Zusammenleben“, so Taborsky weiter und abschließend: „Sicherheit ist kein leeres Schlagwort – sie ist ein Versprechen an alle Wienerinnen und Wiener. Dieses Versprechen muss die Stadt jetzt einlösen.“
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