
Freiheitliche Wirtschaft startet Kampagne „Zukunft bauen“!
FW-Langthaler: Wir zeigen, was zu tun wäre – damit die Wirtschaft wieder atmen kann.
Die Freiheitliche Wirtschaft hat heute im Rahmen einer Pressekonferenz die neue Kampagne „ZUKUNFT BAUEN“ präsentiert. Ziel ist es, mit konkreten und praxisnahen Vorschlägen aufzuzeigen, wie der wirtschaftspolitische Stillstand in Österreich überwunden werden kann.
„Die Lage ist ernst. Wer ein Unternehmen führt, kämpft nicht nur mit steigenden Kosten, sondern mit einer Bürokratie, die lähmt statt Abhilfe schafft“, sagt Reinhard Langthaler, Generalsekretär der Freiheitlichen Wirtschaft.
Die Kampagne thematisiert sieben Bereiche, in denen dringender Handlungsbedarf besteht: BÜROKRATIEABBAU, UNTERNEHMENSGRÜNDUNG, STEUERPOLITIK, ARBEITSMARKT, EU-WIRTSCHAFTSPOLITIK, ENERGIEVERSORGUNG UND TOURISMUS. Die einzelnen Maßnahmen werden nicht gesammelt veröffentlicht, sondern in wöchentlichen Etappen, je zwei Vorschläge pro Woche über die Social-Media-Kanäle der Freiheitlichen Wirtschaft.
„Wir wollen nicht nur kritisieren sondern aufzeigen, was es jetzt braucht, damit Betriebe in diesem Land wieder durchstarten können. Die Vorschläge kommen direkt aus der Praxis und sind umsetzbar – wenn der politische Wille da ist“, so Langthaler.
Mit der Kampagne setzt die Freiheitliche Wirtschaft ein Zeichen gegen wirtschaftsfeindliche Politik und ideologische Umverteilung. Stattdessen wird eine Rückkehr zu Leistung, Hausverstand und Standortlogik gefordert.
„Wir liefern die Ideen – die Umsetzung liegt bei der Regierung. Aber wir machen Druck, damit sich endlich etwas bewegt. Zukunft baut man nicht mit Ausreden, sondern mit Mut und Klarheit!“ so Langthaler abschließend.
Weitere Informationen zur Kampagne sowie laufende Maßnahmen finden Sie auf den Social Media Kanälen der Freiheitlichen Wirtschaft.
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