
„Zwischenparken“ von Beschäftigten beim AMS verursacht jährlich bis zu 700 Millionen Euro Kosten
EINE AKTUELLE, IM AUFTRAG DER ARBEITERKAMMER OBERÖSTERREICH ERSTELLTE STUDIE DES ÖSTERREICHISCHEN INSTITUTES FÜR WIRTSCHAFTSFORSCHUNG (WIFO) ZEIGT, DASS DAS „ZWISCHENPARKEN“ (SOGENANNTE LAYOFFS) VON BESCHÄFTIGTEN BEIM ARBEITSMARKTSERVICE (AMS) JÄHRLICH RUND 600 BIS 700 MILLIONEN EURO KOSTEN FÜR DIE ARBEITSLOSENVERSICHERUNG VERURSACHT. DIESES VORGEHEN MANCHER BETRIEBE ERHÖHT DIE ARBEITSLOSIGKEIT IN ÖSTERREICH UM RUND EIN PROZENT: STATT 6,9 PROZENT LÄGEN WIR KNAPP UNTER SECHS PROZENT OHNE DIESE PRAXIS. „Besonders für die betroffenen Arbeitnehmer:innen hat dieses System gravierende Folgen, sie müssen erhebliche Einkommensverluste hinnehmen und finden sich oft in einem wiederkehrenden Zyklus von Arbeitslosigkeit und befristeter Wiedereinstellung wieder“, SAGT AK-PRÄSIDENT ANDREAS STANGL.
Arbeiterkammer Oberösterreich
Linnea Harringer, MA
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