Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz: WWF und ÖKOBÜRO fordern grundlegende Überarbeitung

Entwurf zum EABG weist erhebliche Mängel auf – Umweltorganisationen verlangen Naturverträglichkeit, Beteiligung und Rechtsschutz der Öffentlichkeit und ausreichend Ressourcen

Anlässlich des Endes der Stellungnahmefrist zum Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EABG) am 21. Oktober kritisieren die Umweltschutzorganisationen WWF Österreich und ÖKOBÜRO in ihrer Analyse erhebliche Mängel im aktuellen Gesetzestext. „DER ENTWURF HAT MEHRERE LÜCKEN UND DEFIZITE, DIE BIS ZUM BESCHLUSS REPARIERT WERDEN MÜSSEN. NUR SO WIRD ÖSTERREICH SEINE AUSBAUZIELE EFFIZIENT, NATURVERTRÄGLICH UND GUT GEPLANT ERREICHEN”, sagt WWF-Expertin Bettina Urbanek. WWF und ÖKOBÜRO fordern daher eine grundlegende Überarbeitung des Gesetzesentwurfs. Besonders wichtig seien klare, bundesweite Regeln für einen naturverträglichen Ausbau der Erneuerbaren, verbindliche Ausbauziele für die einzelnen Bundesländer, eine demokratische Beteiligung sowie Rechtsschutz der Öffentlichkeit und ausreichende personelle und finanzielle Ressourcen für die ausführenden Behörden.

WWF Österreich
Lara Hocek
Telefon: +43 676 83488 287
E-Mail: lara.hocek@wwf.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender