
oecolution: Energiewende braucht günstige Energiepreise für Industrie
„Die Industrie treibt die Energiewende voran, wenn sie sich Investitionen in die Energiewende leisten kann“, so oecolution-Geschäftsführer Christian Tesch.
Bezugnehmend auf die heutige Pressekonferenz der Grünen-Chefin Leonore Gewessler, bekräftigt die Klima-NGO oecolution die DRINGENDE NOTWENDIGKEIT EINES FAIREN INDUSTRIESTROMPREISES NACH DEUTSCHEM VORBILD. Angesichts dauerhaft hoher Energiepreise sei dieses Instrument entscheidend für Standort, Arbeitsplätze und Klimawende.
_„Der Industriestrompreis ist kein Privileg, sondern ein von der EU empfohlenes Instrument. Und dringend notwendig für den Industriestandort Österreich“,_ betont Christian Tesch, Geschäftsführer von oecolution. Während andere EU-Staaten, allen voran Deutschland, den Industriestrompreis einführen, dürfe Österreich nicht ins Hintertreffen geraten. Gleichzeitig müsse in der Übergangsphase auch eine sichere und leistbare Versorgung mit Gas sichergestellt werden.
Eine oecolution-Studie vom Mai 2025 zeigt klar: Die Industrieproduktion in Österreich ist deutlich klimafreundlicher als Importe. Importierter Stahl verursacht etwa doppelt so hohe CO₂-Emissionen. _„Wer die heimische Produktion schwächt, schadet Klima, Wertschöpfung und Beschäftigung zugleich“,_ so Tesch.
oecolution fordert daher die RASCHE EINFÜHRUNG eines wirksamen Industriestrompreises IM GLEICHKLANG MIT DEUTSCHLAND.
oecolution austria
Thomas Otrok
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