Totschnig & Mattle: Österreich startet bundesweites Monitoring für Bergstürze und Großrutschungen

Erstmals einheitliche Entscheidungsgrundlagen im Risikomanagement in Österreich; Sitz in Innsbruck

Österreich ist aufgrund seiner alpinen Lage besonders von Naturgefahren betroffen. Große Massenbewegungen wie Bergstürze, Talzuschübe, tiefgründige Hangrutschungen, oder große Murgänge treten selten auf, können aber enorme Schäden verursachen und Menschen, Infrastruktur sowie Wirtschafts- und Tourismusstandorte gefährden. Der Klimawandel verschärft diese Risiken zusätzlich, etwa durch Starkregen in hohen Lagen, Gletscherrückgang und auftauenden Permafrost.

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