FPÖ – Resch: Wasserstoffflop 39A muss sofort gestoppt werden!

Kälte, Ausfälle, grelles Licht und ungeeignete Sitzhöhen

Auf der Linie 39A sind die als innovativ angekündigten Wasserstoffbusse derzeit nicht praxistauglich. Bei winterlichen Außentemperaturen hat es im Bus nur 6 Grad Celsius. „Das ist für Fahrgäste und Fahrpersonal nicht zumutbar. Es handelt sich auch um kein kurzfristiges Problem, sondern um ein beständiges. Täglich und zu unterschiedlichen Uhrzeiten pendelt die Temperatur zwischen 6-10 Grad“, führt LAbg. Klemens Resch, Stadtwerke-Sprecher der Wiener FPÖ, aus. Fahrer müssen bei dieser Kälte mit Haube und voller Winterkleidung fahren. „Es ist nicht hinnehmbar, dass Lenker unter solch unmenschlichen Bedingungen ihren Dienst verrichten müssen“, so Resch.

Dazu kommen weitere massive Mängel wie technische Ausfälle, extrem grelles Innenlicht (keine Dimmung bei Dunkelheit) sowie Sitzbereiche, die deutlich zu hoch sind, was besonders für ältere Menschen und Personen mit eingeschränkter Mobilität ein Problem darstellt.

„Schlechtere Qualität für deutlich höhere Ticketpreise zu liefern, kann auch nur der Wiener SPÖ einfallen. Zudem wünschen sich Fahrgäste wie Fahrer aufgrund der genannten Probleme die alten Busse zurück. Das vermeintliche ‚Vorzeigeprojekt‘ Wasserstoffbus ist krachend gescheitert“, ist Resch sicher.

Er fordert die sofortige Herausnahme der Wasserstoffbusse aus dem Betrieb beim 39A bis das System praxistauglich ist. Zudem müssen weitere Bestellungen dieser Wasserstoffbusse umgehend storniert werden und die Stadt Wien sich gegenüber dem Hersteller schadlos halten: „Der Steuerzahler darf nicht schon wieder für Simas Misswirtschaft zur Kasse gebeten werden. Dem Projekt Wasserstoffbus 39A stelle ich ein klares Nicht genügend aus!“

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