Familienbund: Prozessbegleitung und Konzepte müssen verpflichtend werden

Kinderschutz geht alle an: „Schau hin – gemeinsam Verantwortung leben“

DER ÖSTERREICHISCHE FAMILIENBUND FEIERT 2026 SEIN 75-JAHR-JUBILÄUM. DAS JAHRESMOTTO FÜR 2026 LAUTET: SCHAU HIN – GEMEINSAM VERANTWORTUNG LEBEN“.

„Kinderschutz ist eine gesellschaftliche Verantwortung. Wir alle sind in der Pflicht, aktiv dafür einzutreten. Daher lautet das Jahresthema des Österreichischen Familienbundes auch: Schau hin- gemeinsam Verantwortung leben“, erklärt Familienbund-Präsidentin Abg.z.NR Mag.a Johanna Jachs anlässlich des Auftaktes zum Jubiläumsjahr.

„Als vorrangig sehen wir eine verpflichtende Prozessbegleitung bereits am Beginn eines Ermittlungsverfahrens sowie ein Zitierverbot aus Ermittlungsakten bei Gewalt- und Sexualdelikten“, erklärt Jachs.

„Für den Familienbund steht der Schutz von in all unseren Angeboten im Zentrum. Deshalb haben wir Kinderschutzkonzepte frühzeitig umgesetzt und laufend weiterentwickelt. Solche Kinderschutzkonzepte müssen in allen Bildungs- und Freizeiteinrichtunen verpflichtend sein, damit bei Gewalt und Missbrauch an Kindern erkannt wird und bei einem Verdacht richtig gehandelt wird“, führt die Familienbund-Präsidentin aus.

„Clickbait auf Kosten von Kinderseelen darf nicht sein. Es ist nicht im Sinne des Opferschutzes, wenn Aussagen von Beschuldigten oder Betroffen über Anwälte und Öffentlichkeit gelangen. Sensationslust bei VErfahren darf niemals über dem Wohl von Kindern stehen“, hält Johanna Jachs fest.

„Jeder Euro, der in spezialisierte Angebote investiert wird, ist eine Investition in die Zukunft von Kindern“, schließt Jachs.

Die gesamte Unterlage steht auf www.familienbund.at zum Download bereit.

Österreichischer Familienbund
Marietheres van Veen
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