
„Die Chefin“-Jubiläumsfolge: Katharina Böhm ermittelt am 16. Jänner in ORF 2 in ihrem 100. Fall
Böhm: „Ich freue mich immer noch sehr, diese Rolle zu spielen!“
Seit 2. Jänner 2026 stehen wöchentlich immer freitags um 20.15 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON neue Folgen für „Die Chefin“ und ihr Team auf dem Programm – und am 16. Jänner wird ein Jubiläum gefeiert: Mit der dritten neuen Episode der aktuellen Staffel der ORF/ZDF-Krimireihe mit dem Titel „Schattenkrieger“ übernimmt Katharina Böhm bereits zum 100. Mal als Leiterin der Münchner Mordkommission einen Fall. Gemeinsam mit Kriminalhauptkommissar Paul Böhmer (Jürgen Tonkel) und Kriminalkommissar Korbinian Kirchner (Jonathan Hutter) löst sie auch diesen auf ihre Art.
Katharina Böhm: „100 Folgen in 13 Jahren – das muss man sich mal vorstellen!“
„Wir, das gesamte Team und ich, sind alle sehr engagiert bei der Arbeit und versuchen nach wie vor das Beste aus jeder einzelnen Folge rauszuholen. Hinzu kommt, dass neben Spannung mit emotionaler Tiefe auch immer wieder relevante Themen aufgegriffen werden“, erklärt die Schauspielerin die anhaltende Beliebtheit der TV-Serie. Was macht Vera Lanz für das Publikum so interessant? „Ich glaube, die Menschen mögen Vera Lanz, weil sie pragmatisch und bodenständig ist. Sie ist geradeaus, authentisch und bei all dem eine gute Ermittlerin. Vera Lanz wäre allerdings nichts ohne ihr großartiges Team mit Paul Böhmer (Jürgen Tonkel) und Korbinian Kirchner (Jonathan Hutter)“, so Böhm weiter. Und wie fühlt es sich an, 100-mal diese Rolle gespielt zu haben? „100 Folgen in 13 Jahren – das muss man sich mal vorstellen! Das ist wirklich viel Lebenszeit (lacht). Im Ernst, ich freue mich immer noch sehr, diese Rolle zu spielen.“
Mehr zum Inhalt der Jubiläumsfolge „Schattenkrieger“ (16. Jänner, 20.15 Uhr, ORF 2, ORF ON)
Ein Jahr nach seiner Flucht aus Russland wird der Dissident Lew Maganow (Konstantin Frolov) erschossen. Er hinterlässt eine schwangere Frau, die mit ihm über die Türkei in den Westen entkommen konnte. Kommissarin Vera Lanz verdächtigt den russischen Geheimdienst und ordnet eine gründliche Überprüfung aller Kontakte des Ehepaares an. Geprüft werden ebenso hasserfüllte Online-Kommentare und Drohungen sowie Lews letzte Arbeitsstätte. Aber auch die Flüchtlingshelferin Sabine Hübner (Doris Schretzmayer) gerät ins Visier der Kripo.
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