
FW-Schnell: Pflicht-Billiggerichte – Regierung steuert Richtung Planwirtschaft!
Freiheitliche Wirtschaft warnt vor staatlichen Zwangseingriffen in die Gastronomie – „Nordkorea lässt grüßen.“
Die heute im Ö1-„Morgenjournal“ bekannt gewordenen Pläne, Lokale künftig zu verpflichten, eine sogenannte „billige Speise“ anzubieten markieren einen neuen Tiefpunkt staatlicher Bevormundung! Unter dem Vorwand der Teuerungsbekämpfung greift die Bundesregierung erneut direkt in die Preisgestaltung und Kalkulation privater Unternehmer ein. Das ist kein wirtschaftspolitischer Vorschlag, sondern ein klarer Schritt in Richtung Planwirtschaft.
Gerade die Gastronomie zählt zu jenen Branchen, die seit Jahren unter explodierenden Kosten, überbordender Bürokratie und massivem Arbeitskräftemangel leidet. Anstatt endlich zu entlasten, zwingt die Regierung den Wirten nun auch noch staatlich definierte „Billigangebote“ auf – ein dirigistischer Eingriff, wie man ihn sonst nur aus realsozialistischen Systemen kennt.
Was bedeutet diese „billige Speise“ konkret? Wer legt den Preis fest? Wer entscheidet, was „günstig genug“ ist? Und wer kontrolliert das? Genau diese Unklarheit zeigt das Grundproblem: Der Staat greift immer tiefer in privatwirtschaftliche Entscheidungen ein, statt den Unternehmen endlich Luft zum Atmen zu geben.
„Es reicht. Die Idee einer verpflichtenden ‚billigen Speise‘ – was immer das heißen mag – zeigt, wie weit sich diese Regierung bereits von marktwirtschaftlicher Vernunft entfernt hat. Als Freiheitliche Wirtschaft stehen wir klar an der Seite der Wirte und lassen nicht zu, dass die Gastronomie zum Schauplatz planwirtschaftlicher Experimente wird,“ so Simon Schnell, Gastronomievertreter der Freiheitlichen Wirtschaft abschließend.
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