WWF-Bericht: Klimaschäden bald nicht mehr versicherbar

Bericht zeigt großen Handlungsbedarf bei der Vorsorge gegen klimabedingte Schäden – WWF legt 4-Punkte-Plan gegen aufgehende Versicherungslücke vor

Schäden infolge der Klimakrise könnten weltweit künftig nicht mehr versicherbar sein. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Bericht der Naturschutz-Organisation WWF, der die Versicherungslücke in Europa und den USA analysiert. Die Kosten von Überschwemmungen, Dürren und anderen Extremwetter-Ereignissen, welche durch die Klimakrise häufiger und intensiver werden, würden damit verstärkt private Haushalte, Unternehmen und die öffentliche Hand treffen. „DIE KLIMAKRISE WIRD IMMER TEURER – UND DAMIT AUCH IMMER WENIGER VERSICHERBAR. WIR MÜSSEN JETZT ENTSCHLOSSEN IN UNSERE BESTE VERBÜNDETE GEGEN DIESE BEDROHUNG INVESTIEREN: EINE INTAKTE NATUR”, sagt Teresa Gäckle vom WWF Österreich. Um der wachsenden Versicherungslücke entgegenzuwirken, legt der WWF einen 4-Punkte-Plan vor. Dieser umfasst eine systematische Bewertung von Klimarisiken und Widerstandsfähigkeit, eine umfassende Naturschutz-Offensive sowie einen stärkeren Fokus auf naturbasierte Lösungen zur Schadensprävention.

WWF Österreich
Lara Hocek
Telefon: +43 676 83488 287
E-Mail: lara.hocek@wwf.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender