MKV begrüßt die Verlängerung des Präsenzdienstes

Der katholische Studentenverband MKV fordert die Verlängerung des Präsenzdienstes unter Wiedereinführung verpflichtender Milizübungen und die Verlängerung des Wehrersatzdienstes

Es ist 2026 nicht mehr die Zeit, um die Sicherheit Österreichs zum Spiel von wahltaktischen, gender- oder ideologischen Fragen zu machen: jetzt ist jede einzelne politische Partei allen Wählerinnen und Wählern verpflichtet, für Österreich die einzig richtige Entscheidung für die Wiedererrichtung der verfassungsmäßig vorgesehenen Milizarmee zu treffen.

Angesichts der weltpolitischen Entwicklungen und der Österreichischen Solidaritätspflichten im Rahmen der Europäischen Union sind die Zeiten der vermeintlichen „Friedensdividenden“ der letzten 30 Jahre sichtbar vorüber. Die Versuche mit freiwilligen Meldungen wie „Profimiliz“ oder „Reaktionsmiliz“ sind nicht in der Lage gewesen, den verfassungsmäßigen Zustand eines Milizheeres für den Einsatz zahlenmäßig sicherzustellen.

Die zivilen Hilfsorganisationen sind ebenfalls ohne die Wehrersatzdiener nicht mehr voll einsatzbereit, die laufende aggressive Werbung um Wehrersatzdiener zeigt den laufenden Bedarf. Damit ist eine Verlängerung des Wehrersatzdienstes auch dort geeignet, eine dringende Versorgungslücke zu schließen.

Mittelschüler-Kartell-Verband
Thomas Weickenmeier
Telefon: 015237434
E-Mail: kvors@mkv.at

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