UNOS kritisieren Verzögerung bei Mercosur-Freihandel – Chancen für heimische Wirtschaft warten

Das Europaparlament hat eine Überprüfung des Mercosur-Freihandelsabkommens durch den Europäischen Gerichtshof (EuGH) gefordert. Damit könnte sich die Ratifizierung des Abkommens erheblich verzögern. UNOS – Unternehmerisches Österreich sehen darin eine unnötige Bremse für die heimische Wirtschaft.

„Die Gegner von Mercosur machen einen Kniefall vor dem Populismus und blockieren damit Chancen für österreichische und europäische Unternehmen“, kritisiert UNOS Bundessprecher Michael Bernhard.

Das Mercosur-Abkommen, das am Samstag nach mehr als 25 Jahren Verhandlungen unterzeichnet wurde, soll den Handel zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay erleichtern. Durch den Abbau von Zöllen und Handelsbarrieren können Unternehmen neue Märkte erschließen, Kosten senken und langfristige Planungssicherheit gewinnen – Vorteile, die nach Ansicht von UNOS nicht länger aufgeschoben werden dürfen.

„Wir hoffen, dass der EuGH rasch zu einem Ergebnis kommt und der Prozess nicht weiter verzögert wird“, schließt Bernhard.

UNOS – Unternehmerisches Österreich vertreten seit 2014 die Interessen liberal denkender Unternehmerinnen und Unternehmer und sind in acht Wirtschaftsparlamenten präsent.

UNOS – Unternehmerisches Österreich
Mag. Lena Nagl
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