
FPÖ-Lugner: DÖW-Vorstand und ÖVP-Wien-Chef Figl schießt sich mit pseudowissenschaftlichem Bericht selbst ins Knie
Um der FPÖ zu schaden, kollaboriert die ÖVP mit Linksaußen
„Nur um die Opposition zu diffamieren, kollaboriert die ÖVP mit Linksextremen und dem DÖW und finanziert durch Innenminister Karner den pseudowissenschaftlichen Rechtsextremismusbericht. Schon in der Vergangenheit wurden Politiker der Volkspartei, wie Gudrun Kugler, als rechtsextrem diffamiert. Dieses Mal gerieten ÖVP-nahe christliche Vereine in den Fokus des DÖW – und ausgerechnet der Wiener ÖVP-Chef Markus Figl sitzt als Vorstand dort mit im Boot“, kritisiert LAbg. Leo Lugner, FPÖ-Wien Linksextremismus-Sprecher.
„Figl diffamiert damit nicht nur seine eigenen Mitarbeiter wie Jan Ledóchowski, sondern auch Abgeordnete wie Caroline Hungerländer als rechtsextrem – und das allein, weil sie sich für christliche Werte einsetzen und öffentlich festhalten, dass es nur zwei Geschlechter gibt.“
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