FPÖ – Schütz: Kürzungen bei Alkoholtherapien sind unvertretbar

Rot-pinke Gesundheitspolitik treibt Betroffene in dafür nicht geeignete Spitalsabteilungen

Die von der rot-pinken Stadtregierung geplanten Kürzungen im Bereich der Alkoholtherapien sind aus gesundheitspolitischer wie auch aus wirtschaftlicher Sicht völlig unvertretbar. „Alkoholkranke Menschen brauchen frühzeitige und gezielte Therapieangebote. Sie stattdessen in die ohnehin überfüllten Wiener Spitäler abzudrängen, ist nicht nur absurd, sondern verantwortungslos“, kritisiert die FPÖ-Wien Gesundheitssprecherin LAbg. Angela Schütz.

Gerade im Bereich der Suchterkrankungen zeigt sich besonders deutlich, wie kurzsichtig die Einsparungsfantasien der Stadtregierung sind. Wer bei der Therapie von Alkoholkranken spart, verschärft langfristig die Probleme im Gesundheitssystem, erhöhe die Kosten für Akutbehandlungen und nimmt steigende Krankenstandstage billigend in Kauf. „Eine funktionierende Alkoholtherapie ist nicht nur ein Gewinn für die Betroffenen, sondern auch für die gesamte Wirtschaft, weil Menschen im Berufsleben gehalten und Ausfälle reduziert werden“, so Schütz.

Völlig unverständlich ist zudem, dass ausgerechnet bei den eigenen Bürgern der Sparstift angesetzt wird, während die Kosten der ungebremsten Zuwanderung das Wiener Gesundheitssystem seit Jahren massiv belasten. „Allein die finanziellen Auswirkungen der Völkerwanderung im Gesundheitsbereich verschlingen jährlich hunderte Millionen. Dieses Geld wäre deutlich besser investiert, um den eigenen Menschen echte Hilfe zu bieten und ihnen eine Perspektive im Arbeitsleben zu erhalten“, betont Schütz.

Die FPÖ Wien fordert daher ein klares Umdenken in der Gesundheitspolitik. „Wer ernsthaft von Prävention, Entlastung der Spitäler und sozialer Verantwortung spricht, darf bei Alkoholtherapien keinen Cent kürzen. Gespart werden muss dort, wo ideologische Fehlentscheidungen seit Jahren enorme Kosten verursachen – nicht bei kranken Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind“, stellt Schütz klar.

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