Durch „Zwischenparken beim AMS“ verlieren Arbeitnehmer:innen tausende Euro

DIE REGELN DER ARBEITSLOSENVERSICHERUNG IN ÖSTERREICH ERSCHWEREN ES DEN BETRIEBEN NICHT, BESCHÄFTIGTE BEI AUFTRAGSSCHWANKUNGEN VORÜBERGEHEND BEIM AMS ANZUMELDEN, ANSTATT SIE DURCHGÄNGIG ZU BESCHÄFTIGEN. DIESES „ZWISCHENPARKEN“ IST FÜR UNTERNEHMEN PRAKTISCH KOSTENFREI, BEDEUTET JEDOCH FÜR DIE BETROFFENEN BESCHÄFTIGTEN LANGFRISTIG GROSSE FINANZIELLE NACHTEILE. ZUGLEICH ENTSTEHEN DEM STAAT DURCH DIESE UNTERNEHMENSPRAXIS JÄHRLICHE KOSTEN BIS ZU 700 MILLIONEN EURO. „Das ,Zwischenparken‘ von Beschäftigten ist sozial ungerecht, wirtschaftlich ineffizient und für den Staat sehr teuer. Wer Risiken auf die Allgemeinheit abwälzt, soll auch die Kosten tragen“, SAGT AK-PRÄSIDENT ANDREAS STANGL. DIE AK OBERÖSTERREICH SCHLÄGT KONKRETE MASSNAHMEN FÜR MEHR GERECHTIGKEIT VOR.

Arbeiterkammer Oberösterreich
Hans Promberger
Telefon: +43 (0)50/6906-2161
E-Mail: hans.promberger@akooe.at
Website: https://ooe.arbeiterkammer.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender