FW-Achhorner: Europa verliert – die Bürokratie siegt!

Von der Leyens Politik schwächt Europas Wirtschaft und belastet Unternehmer massiv.

Eine aktuelle Analyse des deutschen Arbeitgeberverbands Gesamtmetall bestätigt, was Europas Unternehmer täglich spüren: Unter der Führung von Ursula von der Leyen entfernt sich die Europäische Union immer weiter von wirtschaftlicher Vernunft und globaler Wettbewerbsfähigkeit. Statt Wachstum, Innovation und Entlastung liefert Brüssel vor allem eines: mehr Bürokratie, mehr Regulierung und steigende Kosten.

Allein im Jahr 2025 wurden auf EU-Ebene so viele Rechtsakte beschlossen wie seit Jahren nicht mehr. Ob Lieferkettenauflagen, ESG-Vorgaben, Berichtspflichten oder ideologisch motivierte Klimaauflagen – europäische Betriebe werden mit einem dichten Regulierungsnetz überzogen, während internationale Wettbewerber deutlich flexibler agieren. Investitionen wandern ab, Marktanteile gehen verloren, industrielle Wertschöpfung schrumpft. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer wirtschaftsfeindlichen EU-Politik.

Besonders fatal ist die Rolle der österreichischen Bundesregierung: Statt EU-Vorgaben kritisch zu hinterfragen, werden sie national noch verschärft. Gold-Plating, zusätzliche Auflagen und eine aufgeblähte Verwaltung machen den Standort noch teurer und unattraktiver. Entbürokratisierung bleibt ein Schlagwort, während der Staatsapparat wächst und Unternehmer die Rechnung zahlen.

Die Freiheitliche Wirtschaft fordert daher eine klare Kehrtwende auf europäischer und nationaler Ebene: weg von ideologischer Überregulierung, hin zu Wettbewerbsfähigkeit, Kostenwahrheit und unternehmerischer Freiheit. Europa muss wieder marktorientiert, innovationsfähig und leistungsfreundlich werden – sonst droht ein nachhaltiger wirtschaftlicher Abstieg.

Landesobfrau der Freiheitlichen Wirtschaft Vorarlberg, DI Evelyn Achhorner dazu: „Unter Ursula von der Leyen ist die EU zum Bürokratiemonster geworden. Statt Wirtschaft zu stärken, wird sie stranguliert. Österreich verschärft diese Fehlentwicklung durch Übererfüllung von EU-Vorgaben zusätzlich. Was wir brauchen, ist eine echte Entfesselung des Wirtschaftsstandortes: weniger Vorschriften, weniger Staat und endlich mehr Freiheit für Unternehmer!“

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