
FW-Ranftler: Salzburger Landesregierung beweist Reformkraft beim neuen Veranstaltungsgesetz.
Mit dem neuen Veranstaltungsgesetz des Landes Salzburg setzt die Landesregierung ein deutliches Zeichen für Reformbereitschaft, Entbürokratisierung und wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen. Norbert Ranftler, Vizepräsident der Wirtschaftskammer Salzburg begrüßt den Entwurf ausdrücklich und sieht darin ein starkes Signal für Betriebe, Vereine und Veranstalter im Bundesland.
„Dieses Gesetz zeigt, dass die Salzburger Landesregierung den Mut hat, veraltete Strukturen aufzubrechen und praktikable Lösungen für die Gegenwart zu schaffen. Weniger Bürokratie, klare Zuständigkeiten und spürbare Erleichterungen sind genau das, was unsere Betriebe brauchen“, betont Ranftler. Besonders positiv bewertet die Wirtschaftskammer Salzburg den Entfall von Bewilligungs- und Anmeldepflichten, die Erhöhung der bewilligungsfreien Besucherzahl sowie die Vereinfachungen für Veranstaltungen in genehmigten Betriebsstätten. Diese Maßnahmen bedeuten mehr Planungssicherheit und weniger administrativen Aufwand – vor allem für Gastronomie, Tourismus, Kultur- und Veranstaltungsbetriebe.
Ranftler hebt zudem die sehr gute und konstruktive Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftskammer und Landesregierung hervor: „Dass zentrale Forderungen der Wirtschaft aufgegriffen wurden, zeigt, dass partnerschaftlicher Dialog wirkt. Die Reformkraft der Landesregierung ist klar erkennbar.“
Das neue Veranstaltungsgesetz sei ein Beispiel dafür, wie moderne Standortpolitik gelingen kann: Schutzinteressen bleiben gewahrt, während unternehmerische Initiative erleichtert wird.
Freiheitliche Wirtschaft Salzburg
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