Künstliche Intelligenz: Mut statt Mythen

Die neue ISPA-Broschüre klärt KI-Mythen auf und gibt praktische Anwendungstipps.

Künstliche Intelligenz ist da, weit verbreitet und braucht kompetente und kritische Nutzer:innen. 94% der befragten Kinder und Jugendlichen geben in der neuesten Saferinternet.at-Studie an, KI zu verwenden. „Deutlicher kann eine Zustimmung zu einem Werkzeug fast nicht sein“, sagt Stefan Ebenberger, Generalsekretär der ISPA – Internet Service Providers Austria und fügt hinzu: „Umso wichtiger ist es, Mythen abzubauen und gerade bei jungen Menschen kompetente Anwendungskenntnisse aufzubauen“. Die ISPA-Broschüre, herausgegeben zum Safer Internet Day am 10. Februar, bietet einen verständlichen und kritischen Zugang zur KI-Anwendung. Sie räumt mit gängigen KI-Mythen auf und soll dabei Unsicherheiten klären und zu einem reflektierten Umgang mit KI befähigen.

KI-MYTHEN AUFKLÄREN

Rund um Künstliche Intelligenz kursieren zahlreiche Mythen und auch überzogene Erwartungen. „KI soll einerseits alle Probleme der Menschheit lösen können und gleichzeitig alle Arbeitsplätze wegnehmen. Beides höchst unwahrscheinlich“, sagt Ebenberger. Die ISPA-Broschüre nimmt sich dieser und anderer weit verbreiteter KI- Mythen an und klärt auf, was KI leisten kann und wo die Grenzen des digitalen Werkzeugs liegen.
Beispielmythos:

ISPA – Internet Service Providers Austria
Mag. Birgit Mühl, BA
Telefon: +43 699 1466 1027
E-Mail: birgit.muehl@ispa.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender