
NEOS zu Equal Pay Day: Freiheit beginnt in der eigenen Geldbörse
Brandstötter: „Frauen verdienen echte Wahlfreiheit – und dazu braucht es Finanzbildung von Anfang an.“
Der österreichweite Equal Pay Day ist heuer um zwei Tage nach vorne gerückt. Für NEOS-Frauensprecherin Henrike Brandstötter ist das aber kein Grund zum Feiern, denn: „Jeder Tag, den Frauen rechnerisch unbezahlt arbeiten, ist einer zu viel.“
Noch immer sorgt vor allem die ungleiche Aufteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit für die große Einkommensschere zwischen Männern und Frauen. „Wir setzen auf mehr Kinderbetreuung, mehr Frauen in MINT-Berufen und gezielte Karriereförderung. Wichtig ist aber auch Finanzbildung – von Anfang an. Nur wer sich in finanziellen Belangen auskennt, kann auch selbstbestimmte Entscheidungen treffen“, sagt Brandstötter. „Indem Finanzbildung in den neuen Lehrplänen vorgesehen ist, stellen wir die Weichen dafür.“
Besonders deutlich zeigen sich die Unterschiede zwischen den Bundesländern. Während der Equal Pay Day in Wien bereits Mitte Jänner liegt, fällt er im schwarz-blau geführten Vorarlberg erst auf den 14. März, in Oberösterreich auf den 28. Februar. Brandstötter: „Diese Unterschiede sind kein Zufall. Wo konservative Kräfte am Werk sind, die Reformen verschleppen, blühen rückständige Rollenbilder mit all ihren Konsequenzen. Wir wollen finanzielle Unabhängigkeit statt Rückschritt.“
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