
FW-Fürtbauer: PR-Wachstum statt reales Wirtschaftswachstum – Österreich international weiter auf den hinteren Plätzen!
Regierung betreibt Schönfärberei, während der Standort real an Wettbewerbsfähigkeit verliert.
Die ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung verkündet das Ende der Krise und feiert sich selbst. Doch jenseits der PR-Kulissen zeigt sich ein ernüchterndes Bild: Österreich zählt laut Prognosen des Internationalen Währungsfonds bis 2030 zu den wachstumsschwächsten Volkswirtschaften weltweit. Von Aufschwung oder Dynamik kann keine Rede sein – das ist ein wirtschaftspolitisches Armutszeugnis!
Die aktuell kommunizierte niedrigere Inflation ist kein Ergebnis kluger Standortpolitik, sondern ein statistischer Effekt. Auch die geringere Neuverschuldung basiert nicht auf Reformen, sondern auf höheren Einnahmen aus Steuern und Abgaben. Echtes Wachstum, Investitionsanreize oder eine Entfesselung des Standorts bleiben aus. Während die Regierung einen Konjunkturaufschwung herbeiredet, verliert Österreich real an Wettbewerbsfähigkeit.
Statt den aufgeblähten Staatsapparat zu verschlanken, wird er weiter ausgebaut. Verwaltung wird teurer, langsamer und belastet Betriebe zusätzlich. Genau hier läge der Hebel für Wachstum: weniger Bürokratie, weniger Staat, mehr Freiheit für Leistung. Doch dieser Schritt wird verweigert – zugunsten weiterer PR-Luftblasen.
Dass es anders geht, zeigt Andreas Rabl: Mit klaren Reformen, Strukturabbau und konsequenter Budgetdisziplin wurde in Wels eine nachhaltige Konsolidierung erreicht – ohne Bürger und Betriebe zu schröpfen. Dieses Denken fehlt auf Bundesebene.
Die Freiheitliche Wirtschaft fordert eine konsequente Entfesselung des Wirtschaftsstandorts, eine massive Abschlankung staatlicher Strukturen und endlich echte Reformen statt Schönfärberei.
KommR Michael Fürtbauer, Landesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft Oberösterreich und Abgeordneter zum Nationalrat, dazu: „Die Regierung verkauft Statistiktricks als Erfolg, während Österreich im internationalen Wachstumsranking abrutscht. PR-Luftblasen ersetzen keine Reformen – wir brauchen weniger Staat, eine effiziente Verwaltung und echte Entlastung der Wirtschaft, sonst verlieren wir weiter Wohlstand und Anschluss.“
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