
AVISO / Zum Ukraine-Jahrestag: Keine Sicherheit ohne Energiesicherheit
Einladung zum Medientermin
Der seit vier Jahren schwelende Krieg in Europa hat die energiepolitischen Gewissheiten grundlegend erschüttert. Gleichzeitig haben sich die heimischen Gasspeicher in diesem Winter wieder verstärkt geleert. Gerade für ein kleines, stark importabhängiges Land wie Österreich ist es unerlässlich, sich mit dem „worst case“ auseinanderzusetzen:
WAS WÄRE, WÜRDEN SELBSTVERSTÄNDLICHE GASIMPORTE VON EINEM TAG AUF DEN ANDEREN VERSIEGEN?
Noch immer werden in den Wintermonaten über zwei Drittel des Energiebedarfs durch teure Gasimporte aus dem Ausland gedeckt. Gleichzeitig brechen mit dem EU-Beschluss zum vollständigen Ausstieg aus russischem Erdgas bis 2027 und dem Verbot von russischem LNG ab Jänner 2027 alte Import-Gewissheiten endgültig weg. Und Österreich gerät bei LNG-Lieferungen zunehmend in neue Erpressbarkeiten von Staaten wie den USA oder Katar. Energiesicherheit wird damit zur zentralen Frage nationaler Sicherheit.
LAGEBESPRECHUNG ZUR VERSORGUNGSSICHERHEIT
Zum Jahrestag des Ukraine-Kriegs LÄDT DIE IG WINDKRAFT ZU EINER LAGEBESPRECHUNG MIT ENERGIE- UND SICHERHEITSEXPERTEN. Im Fokus stehen die aktuelle Versorgungslage, geopolitische Risiken, strategische Autonomie – und die Rolle von heimischem Winterstrom als Sicherheitsfaktor.
TERMIN UND ORT:
IG Windkraft Österreich
Mag.(FH) Gerhard Maier
Telefon: +43 660 9199010
E-Mail: g.maier@igwindkraft.at
Website: https://www.igwindkraft.at
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