
FW-Langthaler: AK-Chefin Anderl träumt von neuen Steuern – NEIN DANKE!
Sozialistische Umverteilungsfantasien gefährden Arbeitsplätze und den Wirtschaftsstandort Österreich
Die Präsidentin der Arbeiterkammer, Renate Anderl, fordert angesichts der Budgetlage erneut Vermögens-, Erbschafts- und Unternehmenssteuern. Während Betriebe mit steigenden Kosten, schwacher Nachfrage und zunehmendem Wettbewerbsdruck kämpfen, setzt die AK-Spitze einmal mehr auf höhere Abgaben statt auf echte Reformen.
Für die Freiheitliche Wirtschaft ist klar: Österreich befindet sich weiterhin in einer angespannten wirtschaftlichen Lage. Insolvenzen nehmen zu, Investitionen werden verschoben und der Standort verliert an Dynamik. In dieser Situation braucht es Entlastung, Planungssicherheit und strukturelle Reformen – nicht neue Belastungsfantasien.
Die wiederkehrende Forderung nach höheren Bankenabgaben, zusätzlichen Unternehmenssteuern und einer generellen stärkeren Beteiligung der Betriebe am Sozialstaat zeigt ein grundsätzliches Problem: Statt Staatsausgaben kritisch zu hinterfragen und Verwaltungskosten zu senken, soll erneut bei jenen angesetzt werden, die Arbeitsplätze schaffen und Wertschöpfung generieren. Zudem ist klar: Eine höhere Bankenabgabe wird am Ende nicht von „den Banken“, sondern über Gebühren und Konditionen von deren Kunden – also von Unternehmen und Bürgern – finanziert.
Österreich braucht einen klaren Kurswechsel: weniger Bürokratie, niedrigere Lohnnebenkosten, effiziente Strukturen und echte Wachstumsimpulse. Jede zusätzliche Steuer in einer Phase wirtschaftlicher Schwäche gefährdet Investitionen, Beschäftigung und langfristige Wettbewerbsfähigkeit.
Abschließend stellt FW-Generalsekretär Reinhard Langthaler klar: „Während Österreich Reformen braucht, träumt die AK-Spitze von neuen Steuern. Wer immer neue Abgaben fordert – ob Vermögens-, Erbschaftssteuer oder höhere Bankenabgabe –, belastet am Ende Betriebe und Bürger gleichermaßen und schwächt unseren Standort weiter.“
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