Alzheimer-Demenz: Kein auswegloses Schicksal

Fortschritte bei Prävention, Früherkennung und Therapie – Online-Informationsveranstaltung am Montag, 23. Februar 2026

Die Entwicklungen in der Alzheimer-Forschung verändern derzeit grundlegend den Umgang mit der Erkrankung. Neue Bluttests ermöglichen eine immer frühere und weniger belastende Abklärung. Erstmals stehen in Österreich Therapien zur Verfügung, die an den Krankheitsmechanismen ansetzen und den Verlauf verlangsamen können.

_„_Es stimmt nicht mehr, dass man bei Alzheimer-Demenz nichts machen kann. Gerade deshalb wird die frühe Abklärung heute so bedeutsam wie nie zuvo_r“_, betont RAPHAEL SCHÖNBORN, GESCHÄFTSFÜHRER VON KOMPETENZDEMENZ.AT UND PROMENZ.

Noch immer werden in Österreich weniger als ein Drittel der Betroffenen rechtzeitig diagnostiziert – häufig erst im fortgeschrittenen Stadium. Gleichzeitig zeigen internationale Studien, dass BIS ZU 45 PROZENT DER DEMENZEN DURCH GEZIELTE PRÄVENTION POSITIV BEEINFLUSST WERDEN KÖNNEN. Moderne Diagnostik, neue medikamentöse Optionen und frühzeitige psychosoziale Begleitung eröffnen erstmals konkrete Handlungsmöglichkeiten.

DR.IN SARA SILVAIEh, ALZHEIMER-EXPERTIN AN DER UNIVERSITÄTSKLINIK FÜR NEUROLOGIE AM AKH WIEN, erklärt: _„_Prävention, moderne Diagnostik und neue Therapien geben uns heute reale Chancen. Voraussetzung ist, dass Gedächtnisveränderungen ernst genommen und frühzeitig abgeklärt werden_.“_

ONLINE-TALK
Unter dem Titel

KompetenzDemenz.at
Raphael Schönborn, MA
Telefon: +43 676 792 0903
E-Mail: kontakt@kompetenzdemenz.at
Website: https://kompetenzdemenz.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender