
FPÖ – Krauss: Kinder dürfen nicht für Integrationsverweigerung der Eltern büßen
„Die Berichte über Kinder, die während des Ramadans im Unterricht reihenweise zusammenbrechen, sind ein Alarmsignal“, ist der Wiener FPÖ Bildungssprecher Klubobmann Maximilian Krauss sicher: „Wenn Eltern ihren minderjährigen Kindern das Fasten aufzwingen, obwohl diese gesundheitlich und altersbedingt gar nicht dazu verpflichtet sind, zeigt das vor allem eines: fehlende Integrationsbereitschaft auf dem Rücken der Schwächsten.
Die Schule ist kein Ort für religiösen Gruppendruck, sondern für Bildung, Leistung und ein funktionierendes Miteinander. Wer bewusst in Kauf nimmt, dass Kinder hungrig, dehydriert und konzentrationsunfähig im Klassenzimmer sitzen, gefährdet nicht nur deren Gesundheit, sondern schadet auch der gesamten Klassengemeinschaft. Leidtragende sind die Kinder selbst, die dem Leistungsdruck und sozialen Spannungen ausgesetzt sind.“
Die rot-pinke Stadtregierung sieht einmal mehr tatenlos zu, statt klare Regeln im Sinne des Kindeswohls durchzusetzen. Integration bedeutet, unsere Werte und Prioritäten zu akzeptieren und dazu gehört, dass Bildung und Gesundheit über religiösen Ritualen stehen, die offensichtlich nachhaltig schaden. „Bei 40 Prozent muslimischer Kinder in den Schulen muss hier regulierend eingegriffen werden“, fordert Krauss.
Klub der Wiener Freiheitlichen
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