ÖVP – Figl/Zierfuß: Pinke PR-Maschine statt echter Reformen in der Wiener Bildungspolitik

Nach über fünf Jahren Verantwortung bleiben die Neos in der Bildungspolitik eine Enttäuschung

Aktuelle Daten der Statistik Austria zeigen: Acht von zehn Bezirken Österreichs mit dem höchsten Anteil außerordentlicher Volksschüler liegen in Wien. Statt die Lage ernsthaft anzugehen, versuchen die Neos, die Situation zu relativieren – Reformen sind weiterhin nicht in Sicht.

„Diese Zahlen lassen keinen Spielraum für Beschönigungen: Wien ist und bleibt der Brennpunkt bei mangelnden Deutschkenntnissen in den Volksschulen. Dass die Neos nach über fünf Jahren Regierungsverantwortung noch immer keine wirksamen Reformen umgesetzt haben, macht sie zur bildungspolitischen Enttäuschung“, betont Markus Figl, Landesparteiobmann der Österreichische Volkspartei Wien.

ÖVP-Klubobmann und Bildungssprecher Harald Zierfuß ergänzt: „Statt Reformen umzusetzen, will die pinke PR Maschinerie der Neos nach über fünf Jahren in Regierungsverantwortung über die Wiener Kindergärten nachdenken. Damit gestehen die Neos ihr Scheitern ein. Wir fordern echte Deutschförderung und strukturelle Reformen – den Kindern in unserer Stadt läuft unter den Neos die Zeit davon.“
Zierfuß korrigiert zudem Emmerlings falsche Behauptungen im Kurier: „In 5 Jahren stieg der Anteil von Schulanfängern in Wien, die nicht Deutsch können von rund 40 % auf 51 %. Die Zahl der Deutschförderkräfte in Kindergärten stagniert. Während die Neos förmlich am Selbstlob ersticken, werden die Probleme immer schlimmer. Die Neos in Verantwortung sind eine einzige Enttäuschung.“

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